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RAU(H)NÄCHTE . . .

6. JANUAR – DIE SCHWELLE INS NEUE ;-)

Die Geschenke der HL. 3 KÖNIGE …...
Gold, Weihrauch und Myrrhe brachten die Heiligen Könige aus dem Morgenland zur Geburt Jesu als Geschenke mit. Auch wir können uns am 6. Januar diesen Gaben zuwenden.

Das GOLD steht für Geld, Beruf oder unsere Lebensaufgabe .. unser Tun – die Myrrhe als uraltes orientalisches Heilmittel für den Körper und der Weihrauch für die Seele. Alle 3 zusammen stärken uns also auf allen Ebenen ;-) … Vielleicht magst du der Frage nachgehen, was für DICH jetzt GOLD, MYRRHE, WEIHRAUCH darstellt ? ;-) Welche Ratschläge erhälst DU, wenn du nach innen schaust, meditierst oder eine schamanische Reise unternimmst? Oder du suchst auf einer Wanderung für jedes der 3 symbolisch einen Gegenstand deiner Kraft fürs neue Jahr.


 

Die Reise durch die Rauhnächte ist vollendet. Das Ende der Reise ist der Aufbruch in ein neues Jahr – in dem erblühen wird .. was wir zwischen den Jahren gesät haben … der 6. Januar ist ein Neuanfang.

Die Lücke im Jahresverlauf schließt sich … der „Spuk“ ist vorbei... die wilden Geister verziehen sich und die Tore in die „Anderswelt“ schließen sich wieder …

Wir haben unser inneres Licht 12 dunkle Nächte lang gehegt und gepflegt. Nun ist es Zeit es in die Welt hinauszutragen. Mütterliches und Väterliches, Göttliches und Menschliches, Uraltes und Brandneues … 12 dunkle Nächte lang haben wir die Polaritäten in uns gehalten, auf dass aus ihrer Vereinigung ein NEUER STERN hervorgehe. ;-)

 

Und bevor wieder „Normalität“ einkehrt, gab es in früheren Zeiten immer eine große Feier. Dann waren an diesem Tag alle satt und froh, so würden sie es auch das ganze Jahr über sein!

 

Rituale enden üblicherweise damit, dass der magische Raum wieder geschlossen wird – damit der Alltag neu in Leben und Bewusstsein einziehen kann. Wenn du die Zeit zwischen den Jahren genutzt hast, dich auf das neue Jahr vorzubereiten oder du dir sogar ein Jahresmandala gestaltet, gebastelt, gemalt... hast, wird es dich mit Freude, Vertrauen, Zuversicht und Liebe durch den Alltag begleiten – mit all den Qualitäten, die sich in dieses Bild eingewoben haben. Vielleicht nimmst du dir Zeit und zündest ein Licht an – für eine kleine Meditation ..und lass deine „Rauhnachtreise“ nochmals an dir vorbeiziehen.

Und wenn du die Rauhnächte einfach als eine gemütliche Auszeit – ohne jede zielgerichtete Aktivität genossen hast – dann erinnere dich daran, wenn es wieder mal hektisch wird – und schöpfe Ruhe und Kraft daraus ;-) :-D …...


 

Nun wird es Zeit - uns voneinander zu verabschieden … für die gemeinsame Rauhnachtzeit … ich hoffe ich konnte euch einen Impuls geben.. eure inneren Kräfte zu wecken und die Zukunft mit „neuen“ und wachen Augen zu begrüßen und das neue Jahr für eine gute Zeit für uns ALLE und für alle Wesen zu machen … jedes Jahr beginnt die Reise wieder .. aus der Dunkelhait ins Licht … immer wieder aufs NEUE – und es wird immer wieder ein neuer spannender Aufbruch – eine aufregende, tolle, bunte Reise ins Unbekannte sein … darauf dürfen wir uns freuen und darüber glücklich sein <3 <3 <3

In diesem Sinne ALLES LIEBE eure Feli :-D


 

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, wenn wir vertrauen können. Aber auch das Umgekehrte gilt: Mit der Erfahrung, dass wir immer wieder neu anfangen können, wächst auch das Vertrauen in das Leben“, antwortet Verena Kant (Buch: Sich zum Vertrauen entscheiden ) auf das bekannte Gedicht von Hesse.

Die 12. Rau(h)nacht 5. Januar - Dezember "Weisheit"

Die letzten 24 Stunden. Der Countdown läuft. Du bist einen guten Weg gegangen – durch das letzte Jahr .. durch die Rauhnächte und damit in gewisser Weise auch schon durch die kommenden 12 Monate. Du hast Erfahrungen gemacht bist – wie immer – klüger als am Anfang ;-) Genau so ensteht Weisheit ...

 

WEISHEIT
Wissen suchen, das Fragestellen üben, Rückzug; Altes verabschieden mit dem Wissen, dass ALLES schon da ist.

 

Wofür bin ich im Leben dankbar?

Was bedeutet für mich Weisheit?

Was für ein Mensch möchte ich gern sein?

Was sollen andere Menschen von mir sagen können, wenn ich einmal alt bin?

Welche Lebenserfahrungen von anderen haben mich berührt?

Wann ist etwas reif? Nur durch den Alterungsprozess?

Was empfinde ich bei der Aussage: Nicht die Antworten sind wichtig für meinen Weg, sondern die rechte Art, Fragen zu stellen? ;-)


 

LICHT FÜR MUTTER ERDE

Spürst du das Licht, das sich während der Rauhnächte in dir gesammelt und verstärkt hat? Lass dein ganzes Wesen davon erfüllen – lass es nach außen strömen – in den Raum um dich herum .. damit es sich ausdehnt über den Platz an dem du wohnst … über deinen Wohnort … die Landschaften in deiner weiteren Umgebung … über das Land und den Kontinent …. bis es sich liebevoll und weich, segenreich und dankbar über unseren schönen blauen Planeten verteilt …....... <3 <3 <3

Möge alles, was in diesen Nächten gekeimt ist, gesegnet sein! Möge dein Licht strahlen und leuchten und deinen Weg erhellen! Möge dir das Glück hold sein! Ein gutes Jahr – wünsche ich dir. Nayoma de Haen


;-) . . . :-D

Die 11. Rau(h)nacht 4. Januar - November "Dankbarkeit"

Bald sind die Rauhnächte für diesmal schon vorbei. Haben dich deine Erfahrungen während der Zeit beschenkt oder hast du dich selbst beschenkt? Im Jahreskreis ist es nun November, die Ernte ist eingefahren – und in der Ruhe entsteht Raum für Dankbarkeit.


 

DANKBARKEIT
Die Früchte einsammeln, die Verbindung mit allem sehen und ehren.

Wofür bin ich im Leben dankbar?

Welchen Erfahrungen bin ich dankbar, da ich durch sie neue Erkenntnisse erwerben konnte?

Wie kann ich meinen Ahnen danken? Was habe ich von ihnen, das mir hilft, meinen Lebensweg zu gehen?

Kann ich auch für die „kleinen“ Dinge Dankbarkeit empfinden?


 

DANKBARKEIT ERLEBEN
Halte inne und zähle 21 Gründe für Dankbarkeit auf. Angefangen von der Möglichkeit, jederzeit essen zu können... ein Zuhause zu haben.. tolle Freunde zu haben.. einen liebevollen Partner.. einen interessanten Beruf zu haben.. jeden Tag aufstehen zu können........................ oder bislang wunderbar bewusste, kraftvolle Rauhnächte erlebt zu haben. ;-)


 

Vor lauter Lauschen und Staunen sei still,
du mein tiefiefes Leben;
dass du weißt, was der Wind dir will,
eh noch die Birken beben.

Und wenn dir einmal das Schweigen sprach,
lass deine Sinne besiegen.
Jedem Hauche gib dich, gib nach
er wird dich lieben und wiegen.

Und dann meine Seele sei weit, sei weit,
dass dir das Leben gelinge,
breite dich wie ein Feierkleid
über die sinnenden Dinge.

Rainer Maria Rilke

Die 10. Rau(h)nacht 3. Januar – Oktober „Ernte“

 

Genießt du die Zeit zwischen den Jahren - und alles was du jetzt bewusst erlebst? So wie du auf ein in vielerei Weise erfülltes oder zumindest interessantes Leben zurückblicken kannst …. so kannst du heute auch mal darüber nachsinnen, welche Einsichten, Impulse... dir die Rauhnächte bislang beschert haben ;-) … Ganz so wie im Oktober, in dem man aufs Jahr zurückschaut, die Ernte prüft und Samen beiseitelegt fürs Kommende. Diese Samen, das sind auch unsere Erfahrungen und Ideen.


 

ERNTE
Die Früchte erkennen, die aus den zuvor gesetzten Samen gewachsen sind, neue Samen setzen.


 

Was habe ich schon alles erreicht?

Was sind meine Fähigkeiten, Talente, Stärken?

Was habe ich in meinem Leben alles durchgestanden? Was hat mich bereits stärker, bewusster, weiser … „erwachsener“ gemacht?

Wie kann ich meine Erfahrungen, mein Licht sichtbar machen? Was kann und will ich an andere Menschen weitergeben?

Morgenröte und Auferstehung sind Synonyme. Das Wiedererscheinen des Lichtes ist der Fortdauer des ICH gleichzusetzen. Victor Hugo

Die 9. Rau(h)nacht 2. Januar – September „Intuition“

Nun beginnt tatsächlich für viele der Alltag. Selbst wenn du wieder arbeiten gehst oder anderweitig ins Getümmel – noch sind wir in den Rauhnächten. Und vielleicht hast du es dir schon inzwischen angewöhnt, immer auch mal innezuhalten ;-) ruhig zu werden .. zu schauen – was war und was werden könnte. Das verbindet dieser Tag sehr schön mit dem September, in dem der Sommer zur Neige geht und wir nach den vielen Aktivitäten draußen eingeladen sind, diesen Übergang wahrzunehmen und zu spüren …. Wer sind wir gerade? Wer wollen wir sein?


 

INTUITION
Gefühle und Seele, der Blick nach innen.


 

Wie oft und wie intensiv höre ich meiner inneren Stimme zu?

 

Wie nehme ich sie wahr?

 

Wage ich es, meinem Bauchgefühl zu trauen?

 

Was würde mir helfen, mehr nach innen zu gehen?


 

Stets ein Licht im Fenster . . .
Früher stellten die Bauern in den heiligen Nächten an allen 4 Seiten ihres Hofes eine Kerze. Die „wilde Jagd“ hatte so keine Chance, Haus, Hof, Vieh und Mensch zu stören. Manchmal gingen diese Kerzen auch aus – wie gut man sie auch vor dem Wind schützte.... es war sicher ein unheimliches Gefühl – in so einer Nacht wieder hinauszugehen – um das Licht wieder neu zu entzünden.

Die Menschen damals hatten einen deutlich stärkeren Bezug zum Dunkel als wir heute. Und so hatte auch das Licht ein anderes Gewicht – insbesondere in der „dunklen“ Zeit. Stand das Licht doch immer auch – ob bewusst oder nicht – für das eigene Lebenslicht – für das der Mensch Sorge tragen musste.

Wir schmücken den Garten und die Fenster mit Lichterketten … Speziell während der 12 Rauhnächte ist es auch ein moderner Brauch, ein Kerzenlicht ins Fenster zu stellen, das die Nacht über brennt. Das kann unsere Erinnerung daran sein, das Licht in sich selbst, in den eigenen – den inneren Räumen zu bewahren. Dieses Licht ist ein Gegenpol zum Dunkel dieser Zeit im Jahr.


Steht ein Licht im Fenster, bleibt eines nicht aus: Man selbst wirft dann einen Schatten an die Wände des Raumes... was könnte das im übertragenen Sinn bedeuten? ;-) Die eigenen inneren Schatten anzusehen und zu akzeptieren, dass sie da sind - wird auf unseren Lebensweg auch immer dazugehören ….... ;-)


TIPP … In der Dämmerung vor dem Kerzenlicht ( Teelicht was evt. für die Nacht sicherer ist ) meditieren … sich mit der Flamme verbinden und Kontakt zum Licht in uns selbst aufnehmen...
( Was bedeutet Licht für mich.. was Dunkel.. einfach Gedanken, Gefühle, Ideen .. aufsteigen lassen und wahrnehmen )

Alle Geburt ist Geburt aus Dunkel ans Licht. Das Samenkorn muss in der Finsternis sterben, damit die schönere Lichtgestalt sich erhebe. Friedrich Schelling

Die 8. Rau(h)nacht 1. Januar – August „Fülle“

 

Das ganze Jahr liegt nun vor uns in all seiner Fülle. 365 Tage warten darauf, von uns mit Leben erfüllt zu werden. Zugleich bereitet sich heute der August vor – und auch da ist die Fülle das alles Bestimmende: die Fülle der Natur, der Früchte und des Getreides, die Fülle an Lebendigkeit beispielsweise im Urlaub (August Urlaubszeit ;-) ), Fülle an Kreativität, Fülle an Selbstliebe, Fülle des Herzens ….

 

FÜLLE
Alles ist ausreichend vorhanden; Fruchtbarkeit; die Freude über das, was da ist

 

Freue ich mich an all den Dingen, die ich habe? Habe ich alles, was ich brauche?


Was ist nötig? Was habe ich gern zusätzlich? Was ist überflüssig?


Was ist mir „meine Fülle“ wert? Schätze ich sie – für mich selbst oder als Aushängeschild für andere?

 

Steht mir alles zu, was ich habe? Alles, wovon ich träume?

Wo schränke ich meine Vorstellung von der Fülle in meinem Leben ein?


 

Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.

Francis Bacon

 

Heute ist ein guter Tag zum Räuchern ;-)

Weißer Salbei oder eine Mischung: eine reinigende, stärkende und klärende Wirkung – ist eine Mischung aus 1 Teil Weihrauch 2 Teile Myrrhe und 2 Teile Zeder - heute das ganze Haus oder die Wohnung räuchern … Kellerräume, Garage und Schuppen nicht vergessen ;-)

Für die Ölexperten unter uns ;-) …. Heute die Mischung - aus Tropfen - in den Diffuser !

 

In diesem Sinne:
„Mögen alle Bewohner, Wesen und Gäste gesegnet sein. Möge alles Dunkle und Belastende weichen.“

Die 7. Rau(h)nacht 31. Dezember – Juli „Gesellschaft“

Partystimmung überall! Auch wenn die Rauhnächte erst am 6. Januar enden und damit das Neue beginnen lassen – heute kannst du das kommende Jahr bereits feiern und das Leben genießen. Das passt auch zum Juli, der Zeit der Badeseen, Grillfeste, Feste, Festivals … Urlaub etc.


 

GESELLSCHAFT

Freunde, Feiern, Miteinander

Was macht ein Fest zu einem richtigen Fest für mich? Was gehört unbedingt dazu, was stört eher?

Wie kann ich das kommende Jahr zu einem Fest mit vielen verschiedenen „Bühnenbildern“ machen?

Wie gern feiere ich mich selbst?

Sind es eher die leisen Freuden oder die großen Aktionen, die mir gefallen? Wann möchte ich was?

Welche Freunde habe ich? Welche sind mir am nächsten? Was wünsche ich mir von einem echten Freund – im Unterschied zu einem Partner, einem Kollegen oder Bekannten?

Alternativen
… wer es ein bisschen ruhiger zu Silvester mag ;-) … quasi statt BÖLLNERN … eine Spirale mit Teelichtern stellen …

Harzfakeln: /www.smarticular.net/fackeln-aus-baumharz-und-tannenzapfen/?fbclid=IwAR3PqLixBhmAn2lAbHkm70fBxD3xVUavJMg44ZaKxU7ZEjAfmdleVRhrRPw

 

FEUERORAKEL .. eine sehr einfache, alte Form des Orakels ist das Feuerorakel. Ideal wäre ein offener Kamin ..ein Ofen mit Glasfenster ..im Freien ein offenes Feuer. Es geht auch einfach mit einigen Kerzen die man vor sich auf den Tisch stellt. Stell dir die Frage zu welchen Bereich in deinem Leben du gerne mehr wissen möchtest? .. wo möchtest du eine Entscheidung treffen, wo gibt es Probleme?
Nehme eine entspannte Haltung ein und schließe die Augen. Lasse den Atem zu Ruhe kommen und leere den Geist – so gut es gerade möglich ist... bleibe eine Zeit lang mit geschlossenen Augen sitzen ..konzentriere dich noch einmal auf deine Fragen.... öffne die Augen und blicke entspannt in die Flammen. Nicht auf einen bestimmten Punkt starren – einfach den Blick weich auf den Flammen ruhen lassen.. frei herumschweifen lassen .. wenn du blinzeln möchtest – dann tue das einfach. Was „sagen“ dir die Flammen … kannst du Formen oder Bilder erkennen.. Gesichter ..Gestalten … oder weckt das Feuer in dir eine Qualität - Kraft, Licht, Klarheit oder Reinheit oder.. oder.. tauchen Gefühle auf – die dir was sagen möchten? ..positiv oder negativ.
Einfach nichts erzwingen … einfach nur wahrnehmen was in den Fokus deiner Aufmerksamkeit rückt … was du im Augenblick spüren..erlauschen und erkennen kannst... beende das Orakel - sobald du den Impuls dazu spürst.

„Der Weg durch die Nacht in ein neues Jahr ergreift uns deshalb so elementar, weil er etwas an sich hat von dem großen Übergang von der Zeit in die Ewigkeit.“ Jörg Zink


 

Der eigentliche Zauber der Rauhnächte liegt in der Dunkelheit. Traditionell steht das Dunkle unter anderem für das Weibliche, das Empfängliche, den Mutterschoß. Die Dunkelheit zu verdrängen bedeutet also auch, sich dem Weiblichen, Empfänglichen zu verschließen. Die Dunkelheit ist das Ewige. Alles hat im Dunklen seinen Ursprung. Pflanzen keimen im Dunklen. Mensch und Tier entstehen in der Dunkelheit des Mutterleibs. Erde, Wasser und Dunkelheit bilden den Urgrund der Schöpfung. Was in der Dunkelheit des Winters zu wachsen beginnt, zeigt sich im Frühling in der Welt. In welchen Humus wollen wir unseren Samen säen ?

Meditationsimpuls – Mit offenen Augen in absoluter Dunkelheit meditieren ist eine spannende Erfahrung... Versuche eine Situation zu schaffen, in der du in die Dunkelheit schauen kannst, mit einem leichten, dicht gewebten Tuch vor den Augen, Augenbinde .. in einem fensterlosen Raum etc. lass die Dunkelheit auf dich wirken, lass sie einströmen. Erde – Wasser – Dunkelheit ..als Ursprung der Schöpfung .. die Mutter von allem ..der ursprüngliche Schoß... Spüre wie das mütterliche Dunkel schützend einhüllt... DU BIST IMMER DARIN GEBORGEN <3


„Es ist viel schwerer, den Tag in wahrhafter Aufmerksamkeit und Wachsamkeit von Anfang bis Ende zu verleben, als ein Jahr in großen Absichten und hochfliegenden Plänen.“
Christian Morgenstern

KOMMT GUT INS NEUE, HELLE, TOLLE … BUNTE 2019 …

ALLES LIEBE - BIS MORGEN IM NEUEN JAHR :-)

Die 6. Rau(h)nacht 30. Dezember – Juni „Aktivität“

Unweigerlich geht das Jahr zu Ende. Morgen dreht sich alles um Silvester .. daher könnte heute genau der Tag sein, an dem du innerlich das alte Jahr für dich abschließt. Und vielleicht willst du nicht nur Kopf und Herz dazu einladen – sondern auch den Körper. Es könnte ja sein, dass er dieses Jahr noch einmal „tanzen“ möchte – so als persönlichen Jahresrückblick und zugleich in Vorfreude auf Silvester, einer Vorfreude, wie wir sie auch im Juni mit Blick auf den bevorstehenden Sommer fühlen ...


AKTIVITÄT

Kraft der Bewegung; nicht denken, sondern etwas aus dem Körper heraus entstehen lassen.


 

Wie fühle ich mich in Bewegung, in Aktion?

Welche Bewegung mag mein Körper, welche meine Seele, welche mein Verstand, welche mein Herz?

Wie achte ich meinen Körper als das Zuhause meiner Seele?

Was würde er mir darüber erzählen, was er gerne tun würde?

Was inspiriert mich und lässt mich geistig in Bewegung kommen?


 

Heilanwendungen
Die Rauhnächte sind nicht nur heilige, sondern auch heilende Nächte. Die Wirkung von Heilanwendungen aller Art sind dann besonders positiv. Nutze das, um deinen Körper zu pflegen und ihm heilende Kräfte zu schenken.
Wärme – äußerlich durch warme Kleidung … Bäder, Massagen, Sauna- und Dampfbadbesuche … im Süden in den heißen Sand und in die Sonne legen ;-) innerlich – durch heiße Getränke und Suppen – sowie körperliche Aktivitäten .. lange Spaziergänge um den Stoffwechsel anzuregen .. Yoga. Bei Bedarf Inhalationen mit Meersalz, Kamillenblüten oder Bockshornkleesamen... in einen Diffuser Öle oder Ölmischungen verdampfen ;-) ..Räuchern … Kräutertees von Holunderblüten, Lindenblüten, Hagebutten, Brombeerblättern oder Thymian – bringen uns gut durch die dunklen Tage. Auch homöopathische Mittel sind in den Rauhnächte besonders wirkungsvoll.


 

„Tu deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ Teresa von Ávila

Die 5. Rau(h)nacht 29. Dezember – Mai „Strategie“

Spürst du noch die stille Besonderheit dieser Zeit? Es braucht einen langen Atem, die Rauhnächte von Anfang bis Ende bewusst zu durchleben. Doch keine Sorge, wenn es mal nicht klappt und du dich völlig im Alltäglichen oder in der Unruhe verlierst … du kannst jederzeit innerlich wieder neu einsteigen. Immer haben wir so viele Möglichkeiten – wie es uns auch der Mai zeigt: alles in voller Blüte, das ganze Potential des Jahres greifbar ;-) … Und darin den eigenen Weg zu finden, braucht es schon auch Planung und Strategie – damit wir uns nicht verzetteln ;-) ….das ist das heute Thema.. wenn du dem folgen möchtest ….


STRATEGIE

Überblick gewinnen.


 

Bin ich mehr intuitiv, emotional oder gehe ich rational an die Dinge heran?

Wie gehe ich bei meinen Aktivitäten am liebsten vor?

Wie effektiv bin ich dabei?

Was hindert mich, aktiv zu werden?

Wirke ich lieber als Team oder alleine?

Bitte ich andere um Unterstützung oder arbeite ich mich komplett eigenständig durch die Herausforderungen?

Wie plane ich meine nächsten Schritte?

FeliTIPP ;-) sich sein eigenes Jahresmandala gestalten! Sich sozusagen künstlerisch auf das neue Jahr vorbereiten.. auf eine quadratische Leinwand oder auf Papier oder Stoff …. einen Jahreskreis mit 12 Segmenten einteilen ..quasi in 12 Monate und dann malerisch getalten - den Namen einer Tarot..Orakelkarte etc. reinschreiben oder ein Bild eines Krafttieres..Engel … einen Impuls, Thema das in den Sinn kam ..Gedicht oder Erkenntnisse in Wortform aufschreiben … eine Übung (Yoga) ...Impuls aus der Natur ( kleiner Gegenstand) Foto.... eben alles was auch während der Rauhnächte einem zugefallen oder begegnet ist :-) kann man als Blickfang dann aufhängen ..oder mag es den Meditationsplatz zieren ….. vielleicht eben als Impulsgeber für das ganze Jahr ..um damit zu wachsen - was sich während der Rauhnächte geöffnet hat oder um einfach immer wieder Kraft zu tanken <3 <3 <3

„Atme, und du weißt: DU bist lebendig.“ Annabel Laity

Die 4. Rau(h)nacht 28. Dezember - April "Neugierde"

Der heutige Tag entspricht dem April. Die Natur ist in diesem Monat längst erwacht, viele Knospen spitzen heraus – neugierig, wie wir, wenn wir uns fragen: Was will sich entfalten – in der Natur, im Leben, in uns selbst? Wenn wir neugierig auf uns selbst und andere sind, öffnen wir uns auch für neue Gedankenwelten. Und mit dieser Haltung ließe es sich auch ins Erleben dieser Rauhnacht gehen ;-) ...


 

NEUGIERDE
Kindlich, offen und mit Freude erwarten, was da kommen mag.

 

Welche Vorstellung hilft mir, wieder neugierig wie ein Kind zu sein?

Was ist neu für mich?

Was habe ich noch nie in meinem Leben gemacht?

Was wollte ich schon immer mal wissen und wie könnte ich mich auf die Suche danach begeben?

Welche Persönlichkeit, welchen Künstler .. oder sonstigen „Lebenskünstler“ würde ich gerne mal kennenlernen .. einfach nur so ein Gedankenspiel – oder doch real :-D

Lasse ich mich gerne überraschen, überrasche ich gern andere?


 

Lauschen.. die Magie der Rauhnächte ….

Die Rauhnächte gehören zu den sogenannten „Losnächten“. Dieser Name leitet sich von losên (= lauschen, horchen) ab und verweist auf die Weissagungsmethode des Hinhörens, des Empfangens innerer und äußerer Botschaften. Mancherorts gelten alle Rauhnächte als Losnächte ...jedoch besonders die Abende vor Andreas (30.Nov.), Barbara (4.Dez.), Lucia (13.Dez.), Thomas (21.Dez.), Weihnachten, Neujahr, Dreikönig (6.Jan.) und Lichtmess (2.Feb.) hier – an diesen Tagen darf man besonders lauschen ;-) :-D ….


 

„Wer Vertrauen hat erlebt jeden Tag Wunder. Epikur

„Und in jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der und hilft, zu leben.“

Hermann Hesse

Die 3. Rau(h)nacht 27. Dezember - März "Aufbruch"

Für viele kehrt nun wieder der Alltag ein – und doch kann es in dieser Zeit gar nicht wirklich alltäglich werden. … Wir brechen zu einer neuen Erfahrung auf: gesellschaftlich ein weitgehend normaler Tag und dennoch ein Teil der Rauhnächte. Dieser 27. Dezember steht für den Monat März, in dem bekanntlich mit dem Frühling die Zeit des Sprießens, des Neubeginns, eben des Aufbruchs beginnt. Was davon spürst du auch am heutigen Rauhnächtetag? Lust auf Neues? Konkret oder ganz allgemein?


 

AUFBRUCH
Das, was wachsen möchte.


 

Was möchte ich gerne verwirklichen?

Wie fange ich im Allgemeinen etwas an?

Was verhilft mir zu Mut, etwas Neues zu beginnen?

Welche Unterstützung könnte ich mir holen, aus der geistigen oder aus der menschlichen Welt?

Wer kann mir helfen in Aktion zu kommen?

Welche Dinge habe ich bereits angestoßen, sodass ich sie in Ruhe weiterverfolgen kann?


 

Anregung ::: sich zukunftsweisenden Erkenntnissen öffnen

Führe während der Zwölften ( wie Rauhnächte auch genannt werden ;-) ) intensiv Tagebuch. Notiere immer wieder auftauchende Themen, innere äußere Bewegungen, Erkenntnisse, Impulse, Begegnungen, Herausforderungen, Geschenke, Unterstützung... Gehe mit offenen Sinnen durch die Welt und notiere was bei dir ankommt … Natürlich auch deine Träume. Achte auf Körpersignale. Spez.

Feli-TIPP ;-) oder lege ein Rauhnächte MAL-BUCH an …( können ja auch lose Blätter sein ) und male jeden Tag ..intuitiv … lass „ES“ malen. <3


 

„Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort, und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort.“ Joseph Freiherr von Eichendorff

Die 2. Rau(h)nacht 26. Dezember - Februar "Frieden"

In der tiefsten Dunkelheit des Jahres gebärt Mutter Erde das neue Licht. Die Rauhnächte stammen aus einer Zeit, in der das Mütterliche als der Urgrund aller Dinge galt. Die Nacht gebiert nach alter Vorstellung den Tag. In fast allen Kulturen beginnt die Schöpfung aus der Dunkelheit heraus. In diesem Sinne ist die Dunkelheit zutiefst fruchtbar. ;-)


 

Der zweite Feiertag wird meistens schon weniger festlich begangen. Viele Menschen treffen zu den Feiertagen ihre Familien, was nicht immer ganz harmonisch abläuft. Ein Grund mehr, heute das Thema Frieden zu verinnerlichen.


 

FRIEDEN
Mit sich im Reinen sein; vertrauen, dass der Samen für das Neue in der Erde ruht.


 

Was bedeutet es für mich, in Frieden zu sein?

Hat meine Familie mir Frieden mit auf den Weg gegeben?

Weiche Gedanken lassen mich keine Ruhe finden?

Was muss ich verabschieden, um ganz mit mir in Frieden zu sein?

Zu dieser Rauhnacht gehört der Februar, und am 2. diesen Monats ist Lichtmess..im Kirchenjahr. Auch Imbolc, das keltische Fest des Lichts, wird an diesem Tag begangen. Du könntest dich also heute fragen: Gibt es eine Erfahrung in meiner Vergangenheit, die mir hilft, mich an das Licht zu erinnern.

In der Zeit der Rauhnächte haben wir immer wieder die Gelegenheit, tief in unser eigenes Inneres einzutauchen. Nicht umsonst werden Rauhnächte mancherorts heute noch als „Innernächte“ bezeichnet.


 

„Was immer du erwirbst, erwirbst du nur in der Stille, und göttlich ist nur, was im Schweigen geworden ist.“ S. Kierkegaard


 

„Wer innehält – erhält inneren Halt – und bleibt sich selbst erhalten.“ Laotse

Die 1. Rau(h)nacht 25. Dezember - Januar "Stille"

Einige Rauhnachtregeln und - Bräuche ;-) :-D :

Frauen und Kinder sollten nach Einbruch der Dunkelheit im Haus bleiben :-D !!!

Jede Rauhnacht steht mit einem Monat des folgenden Jahres in Verbindung - die 1. mit dem Januar .. die 2. mit dem Februar u.s.w. ... jetzt ist es wichtig, auf seine Träume zu achten. Was man in der 1. Rauhnacht träumt, gibt Hinweise auf das was im Januar geschehen wird ..und so fort.

Die Stuben und Ställe werden mit Weihrauch geräuchert ... heute keine Mischung verwenden, sondern reines Weihrauchharz ;-)

24 Uhr nach dem heiligen Abend, ist es soweit! Die Tore zu den Anderswelten öffnen sich, die Zeitqualität verändert sich, die Rauhnächte beginnen. Für exakt 12 Tage und Nächte gelten nun andere Regeln als im übrigen Jahr. Die meisten beginnen diese Zeit aus der Stille heraus, die noch vom Heiligen Abend her nachwirkt - und tauchen damit gleich in die Stimmung des Januar, der dieser Rauhnacht entspricht.


 

STILLE

Langsam, behutsames Ertasten, Ankommen


 

Was bedeutet Stille für mich?

Was hilft mir in die Stille zu kommen? Oder vermeide ich sie lieber? Warum?

Wie erlebe ich mich, wenn ich alleine mit mir bin?

Was mache ich wirklich am liebsten?

Was mache ich gern alleine, was gern mit anderen?

Wie tief gelingt es mir in die Stille einzutauchen?

Kann ich sie spüren, wenn um mich herum Lärm ist?


 

"Sei einfach still. Lass nur den Geist in die Stille fallen. das genügt." Sri H.W.L. Poonja

"In der Stille kommst du nach Hause." J.-E. Behrendt

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....zusammengetragen aus verschieden Büchern zu den RAU(H)NÄCHTEN ;-)

..:: V.Kirschgruber::Das Wunder der Rauhnächte - V. Griebert-Schröder, Franziska Muri::Vom Zauber der Rauhnächte - J.Ruland::Das Geheimnis der Rauhnächte - Nayoma de Haen::Das Mysterium der Raunächte ::..

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FOTO: Lara Hausleitner

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