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GOLD ::: BLATTGOLD

Durch das Sonnenhafte des Menschen, durch seine Herzenergie,

gelangen wir zu unserer nächsten Entfaltungsstufe,

wobei die geistige Sonne das Tor ist, durch das die Menschen gehen.

Auf der geistigen Ebene steht das Gold, das Sonnenmetall, für die höchste

Spiritualität, das reinste Licht, die Sonne selbst.

es ist klar, dass die Sonne direkten Einfluss auf unseren Planeten und damit

auf den menschlichen Organismus hat.

Welt der Kabbalah - SonnenMetall - S. Özkan

Kokosnuss - innen vergoldet

...:::..GOLD..:::...

 

„Pures GOLD liegt in der Luft. Sanft sonnig schimmernd. Ruhig und würdevoll, sich seiner blendenden Schönheit und seines strahlenden Ruhmes stolz bewusst, schwebt das warm glänzende Stück wie schwerelos. Großartig göttlich glitzernd. Es kommt aus den Tiefen der Erde und scheint doch nicht von dieser Welt. Tränen der Sonne. Gefrorenes Feuer. Erstarrte Zeit. Glühende Geschichte. Himmel und Hölle.“

aus Gold – Hermann Sülberg


Gold ( lateinisch AURUM = schimmernde Mogenröte, chem. Symbol Au ) - ein Edelmetall. Wie alle Metalle dieser Gruppe kommt es in der Natur in REINER Form vor, oft jedoch in Verbindung mit Erzen. Edelmetalle nehmen eine besondere Stellung ein. Sie sind besonders korrosionsbeständig, einfach zu legieren und leicht zu verarbeiten.
Edelmetalle: Gold, Silber, Kupfer und Platinmetalle.
Davon hat jedes Metall eine spezielle Eigenschaft und ist somit für unterschiedliche Anwendungen wertvoll.

Gold gilt als das SCHÖNSTE aller Edelmetalle.

Im Reinzustand ist Gold unlegiert und sehr weich. Die Reinheit von Gold wird in Karat bestimmt. Reines Gold bezeichnet man als Feingold und entspricht somit 24 Karat.

Gold bleibt einfach Gold .. weder kann es rosten noch oxidieren – es behält seine Farbe und auch seinen Glanz. Weder Säuren noch Basen können Gold verändern. Nur Königswasser (Gemisch aus konzentrierter Salpetersäure und konzentrierter Salzsäure) ist in der Lage Gold aufzulösen. Mit Königswasser kann somit auch die Echtheit und Reinheit von Gold geprüft werden.

Die Beständigkeit des Goldes und seine Schönheit macht es auch zum Sinnbild für das Bleibende, für Unzerstörbarkeit und Ewigkeit. Um das Gold kreisen wilde Mythen .. allein das Wort GOLD weckt besondere Gefühle.
Gold ist sehr anpassungsfähig.. macht alle gesellschaftlichen Wandlungen mit ;-) … glänzt und glitzert in allen Kulturen .. lässt sich hämmern, verbiegen, schmieden … findet sich in Mode, als Schmuck und in der Kunst wieder. Lässt sich sogar für jedes Machtsymbol missbrauchen. Es schmeichelt,schmückt alles: Schönes und Schnödes, Geniales und Schreckliches, Kunst und Kitsch und sogar Schrott …. :-D

Gold, Weihrauch und Myrrhe brachten die Heiligen Könige aus dem Morgenland zur Geburt Jesu als Geschenke mit. Wie wohl ausgewählt ihre Geschenke waren .. wird einem bewusst, wenn man sich genauer mit der Bedeutung und Wirkung ihrer Geschenke befasst.

Das GOLD steht für Geld, Beruf oder unsere Lebensaufgabe .. unser Tun – die Myrrhe als uraltes orientalisches Heilmittel für den Körper und der Weihrauch für die Seele. Alle 3 zusammen stärken uns auf allen Ebenen ;-) Gold bringt also Licht, Kraft und Ordnung in Geist, Körper und Seele.

 

Gold ist nicht nur edel, wertvoll und teuer – über seinen materiellen und symbolischen Wert hinaus, galt es schon im Altertum als eine Substanz mit großer Heilkraft. In der traditionellen chinesischen, tibetischen und ayurvedischen Medizin wird es als Heilmittel eingesetzt – sowie die Maya und Azteken heilten bereits mit Gold.

Gold kann gegessen, getrunken, injiziert und auch über die Haut aufgenommen werden.
Für die Einnahme sollte nur reines Gold - 99,9 Prozent Goldgehalt (24 Karat) - verwendet werden.

INJEKTION: kolloidales Gold

ESSBAR: Feingold auf Nahrungsmitteln ( Pralinen, Plätzchen, Essen allgemein) oder auch in homöopathischen Globuli

TRINKBAR: Gold , welches in unterschiedlichen Verfahren in Flüssigkeit gelöst wird – Goldwasser, Goldsole, koloidales Gold, homöopathische Goldtropfen ..in Getränken als FeinGold (Tee, Kaffee, Sekt, Schnaps etc.)

GoldEiswürfel

Aus Ägypten sind die ersten Goldarbeiten bekannt. Reiche Vorkommen entlang des Nils ermöglichten bereits um 4100 v. Chr. die Verarbeitung von Rohgold zu Schmuckstücken. Seit 2770 v. Chr. gibt es bearbeitetes Gold auch aus Vorderasien, Griechenland und Spanien. Seit etwa 2550 v. Chr. verwendet die ägyptische Goldschmiede Blattgold für Vergoldungen von Gegenständen aus Holz und Stein.

In Europa war die iberische Halbinsel das „erste Goldland“. Phönizier, Etrusker und Griechen hatten im Lauf der Jahrhunderte Zugriff auf diese Goldquellen.
Bedeutendster Goldlieferant ist heute Südafrika – das Edelmetall wird dort hauptsächlich aus Konglomeraterzen gewonnen, die sich aus verschiedensten Metallen und Gesteinsarten zusammensetzen.

 

 

BLATTGOLD

Blattgold im Heftchen

 

Die Geschichte des Blattgoldes reicht 5000 Jahre zurück. Früh wurde die besondere Eigenschaft des Goldes erkannt .. sein gediegenes Vorkommen .. seine Weichheit und Dehnbarkeit.

Bevor es gelang Gold zu schmelzen, wurden durch Hämmern und Walzen dünne Goldbleche hergestellt. Später fand man heraus, dass eine weitere Ausdehnung des Metalls nur mit einem indirekten Schlagprozess möglich ist - wenn also das Blattgold zwischen festen Membranen eingelegt ist; der sogenannte Dünnschlagprozess. Heute bestehen die Membrane aus dünn beschichteten Kunststofffolien .. früher wurden sie aus der Außenhaut des Blinddarms vom Rind hergestellt.

 

Der Ursprung des Goldschlägerhandwerkes wird in Asien vermutet. Im Laufe der Zeit kam es über Ägypten nach Mitteleuropa. Diese handwerkliche Technik übernahmen vorerst die Mönche in den Klöstern. Sie waren also die ersten Goldschläger. „Weltlich“ wurde das Goldschlägerhandwerk erst im 14. Jahrhundert.

Das Zentum dieser Zunft lag – nachweisbar – in der freien Reichsstadt Nürnberg.

Vermutlich aus handwerkspolitischen Gründen siedelten sich immer mehr Betriebe im nahen Schwabach an. In der Blütezeit des Goldschlägerhandwerks gab es dort bis zu 130 Goldschlägerbetriebe – von denen HEUTE nur noch wenige übriggeblieben sind. Schwabach die sogenannte „GoldSchlägerStadt“ ist tatsächlich, aktuell der einzig übriggebliebene Produktionsstandort für Blattgold in Deutschland.

Heutzutage hat der Beruf des Goldschlägers nichts mehr mit der Herstellung gleich. Handgeschlagenes Gold wird nur noch bei Schauveranstaltungen – bei GoldEvents oder im Museum hergestellt. In den Betrieben stehen inzwischen vollautomatische, computergesteuerte Schlagautomaten – die in Zusammenarbeit von Goldschlägern und dem Spezialmaschinenbau entwickelt wurden. Blattgoldhersteller (in Europa) unterliegen einem vergleichbaren Qualitäts- und Preisniveau. Das heißt für den Verbraucher, dass die Preisgestaltung relativ transparent ist.
Fixer Kostensatz der Herstellung – plus tatsächlicher Goldanteil, der zum aktuellen Tageskurs verrechnet wird. Vorsicht ist geboten bei auffällig günstigen Angeboten aus Fernost … hier wird anders produziert und meist dünner – oder es handelt sich um „Schlagmetall“ (Messing) - auch Compositionsgold (4x dicker als Blattgold) genannt.

Es gibt ca. 20 verschiedene Blattgoldsorten, die sich in ihrer Farbe und Legierung unterscheiden.

Die Namen der Sorten unterliegen keiner Normung. Deshalb richtet man sich beim Einkauf nach der jeweiligen Karatangabe.

 

Die Blattgoldstärke (Europäischer Standard) liegt bei ca. 1/9.000 mm; die tolerierte Schwankung beträgt herstellungsbedingt 20% - d.h. ein normales 22 ½ Karat OrangeGold 80x80 mm Blatt Gold - enthält ca. 0,014 g Feingold. Ein „Buch“ (300 Blatt) entsprechen ca. 4 g Gold.

Blattgold (wie auch alle anderen edlen Blattmetalle - Silber, Palladium, Platin) wird in verschiedenen Handelsformen angeboten: lose, als Transfer- und Rollengold (Goldblätter auf Seidenpapier aufgepresst), als Flocken (Schabin) und als Goldstaub (Muschelgold).

Üblich sind 25 Blätter Blattgold lose in ein „Büchlein“ oder „Heftchen“ (aus Seidenpapier) eingelegt – 12 Heftchen werden dann in ein „Buch“ verpackt – ein „Buch Blattgold“ besteht aus 300 Blatt.

Blattgold - Heftchen und Bücher

 

Blattgoldherstellung in der Kurzform:

Die einzelnen Arbeitschritte der Herstellung sind seit Jahrhunderten gleich geblieben -  einige Aufgaben werden inzwischen von Maschinen übernommen .. hauptsächlich das SCHLAGEN.

 

Schmelze: Die Edelmetalle werden gewogen - bei ca. 1200°C geschmolzen und  in Barrenform gegossen  – nach dem Erkalten wird der Barren(Zain) zu einem Goldband gewalzt – bis zu einer „Dicke“ von 0,015 mm.

Erstes Schlagen: Goldband wird in Quadrate (Quartiere) geschnitten  – zwischen PergamentPapier gestapelt ..  zum Paket geschnürt – Federhammer schlägt im Lot – von 40x40mm auf 160x160mm.

Lotgold wird geschnitten.

Einlegen und erneut schlagen: In die Lotform - ca. 1600 Blatt Pergamentpapier … werden mittels Ebenholzzange durch „Einhauchen“ Goldblätter in die richtige Lage gebracht – der Federhammer schlägt erneut.

Dünnschlagen: In neue Quartiere eingeteilt – schlagen bis Blattdicke 1/9000mm bis 1/10000mm erreicht ist

Beschneiden: Die fertig geschlagenen Blättchen werden per Hand mit dem Beschneidekarren (verstellbares Doppelmesser) geschnitten und in die Heftchen eingelegt.

 

SCHLAGMETALL:

Schlagmetalle

 

Blattgold darf nicht mit den sogenannten UNEDLEN BLATTMETALLEN (SCHLAGMETALL) verwechselt werden.

Schlagmetall ist der Sammelbegriff für alle schlagbaren, unedlen Metalllegierungen.

Man bezeichnet goldfarbenes „unechtes Gold“ auch als Blattmessing .. die Legierung ist geschlagenes Messing. Sowie Blattkupfer, Blattaluminum oder auch Oxydmetall.

Solche Metalle werden oft zusätzlich getönt, patiniert oder auch oxidiert … und sollten immer einen farblosen Schutzüberzug erhalten. Als Schutz gegen mechanischen Abrieb und gegen Korrosion.

 

 

Werkzeuge zur Verarbeitung von Blattgold:

 

Vergolderkissen – mit Leder bespanntes, leicht gepolstertes Holzbrett ...Werkzeug zur Verarbeitung von edlen und unedlen Blattmetallen in Ausführung lose. Das jeweilige Blattmetall wird mit dem Vergoldermesser vorsichtig aus dem Büchlein auf das Kissen gezogen und kann hier auf das gewünschte Format geschnitten werden. Als Tischvergolderkissen oder mit Windschutz.

 

Vergoldermesser – zum Schneiden des Blattgoldes – gibt es auch in verschieden Ausführungen .. einseitige oder beidseitige Schneideklinge etc.

 

Anschießer – dünner Flachpinsel mit einem Besatz aus Fehhaar (oder Dachshaar), das zwischen 2 Papierkartonflächen geleimt ist. Je nach Vergoldung und Blattgoldformat .. gibt es verschiedene Anschießergrößen.

Vergolderwerkzeug

 

Blattgold springt ins Auge mit seiner mystischen Aura – will man es ergreifen, entzieht es sich der Hand wie ein flatterndes – fast transparentes Wesen … Wind mag es überhaupt nicht – wenn es abhebt, rollt es sich vorher oft zusammen .. fliegt nicht wie ein Stück Papier ..sondern gleitet leicht vornehm dahin – zögert sich der Anziehungskraft der Erde zu ergeben – wer mit bloßen Fingern versucht es einzufangen – dem zerfällt es zwischen den Fingern – hauchdünn wie es ist … aus ist der Traum – nur ein Schimmer bleibt auf den Händen zurück ..den dann ein bisschen die Wehmut begleitet.

BlattgoldENGEL :-)

 

Was macht nun eine GUTE VERGOLDUNG aus ?

 

Wer schon beim Vergolden zugeschaut hat - findet es meist spektakulär .. letztendlich ist es Übung, handwerkliche Fertigkeit – Geduld und Ruhe ist gefragt, eine gute Übung, um ganz bei sich zu sein .. sogar eine Art meditative Beschäftigung kann es sein :-) Natürlich kann der Profi mit den hauchdünnen Blättchen besser „hantieren“.

Die Fertigkeit des Handwerks ist erlernbar … es geht darum den Respekt vor dem empfindlichen Material zu verlieren – manchmal den Atem anzuhalten und vermeiden zu LACHEN (nicht ganz ernst gemeint :-D) … lächeln ist erlaubt!

 

Jedoch einen guten Vergolder macht aber viel mehr aus ;-)

Vergolden heißt vor allem sich mit dem Untergrund auseinanderzusetzen!!!

Da Vergolden auf so unterschiedlichen Untergründen möglich ist – wird bewusst wie vielfältig die VORBEREITUNG sein muss.

Man nehme die Polimentvergoldung als Beispiel: Alleine nur die Vorbereitung des Untergrundes … benötigt bis zu 15 gewissenhafte Arbeitsgänge – mit verschiedensten Materialien (Leimen, Kreiden, Polimenten etc.).

Darunter steckt meist ein Objekt aus Holz. Der Untergrundaufbau macht es dann möglich, die dünne Blattgoldauflage mit dem Achatstein so aufzupolieren, dass die Goldauflage glänzend – wie massives, pures Gold erscheint.

Soll eine Vergoldung glatt, matt, rauh sein … welche Grundierungen .. welcher Schichtaufbau ist notwendig .. welche Art von Vergoldung .. soll es witterungsbeständig sein .. und .. und .. und

 

Mit dem faszinierenden Blattgold umzugehen, braucht vor allem Erfahrung und Wissen … das Anschießen von Blattgold ist bei der Vergoldung zwar der entscheidende Arbeitsschritt – noch wichtiger ist DAS – was vorher passiert.

Die Belohnung für eine handwerklich anspruchsvolle Vorbereitung sind dann unvergleichliche und einzigartige Oberflächen.

 

 

NATUR UND KUNSTWERK LERNT MAN NICHT KENNEN, WENN SIE FERTIG SIND –

MAN MUSS SIE IM ENTSTEHEN ERHASCHEN, UM SIE EINIGERMAßEN ZU BEGREIFEN.

J.W. von Goethe

Text und Fotos © by feli::arts

 

Bibliografie:

Bingen, Hildegard von: Heilsame Schöpfung - die natürliche Wirkkraft der Dinge. Beuron/Lindenberg 2010

Hamann, Brigitte: Heilen mit Gold. Rottenburg 2014/15

Kellner, Hans: Vergolden. Das Arbeiten mit Blattgold. München 1992

Sülberg, Hermann: Gold. Lausanne 1991

 

FOTO: Lara Hausleitner

Felizitas

Frank-Oberhäußer


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anerkannte Heilerin
Mitglied im DGH e.V.

 

KirchenmalerMeisterin

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Gold ( lateinisch AURUM = schimmernde Mogenröte, chem. Symbol Au )

„Pures GOLD liegt in der Luft. Sanft sonnig schimmernd [...]" . . .

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#BLATTGOLD #VERGOLDEN etc.

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Wenn Natur zu Kunst wird . . .

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Info TATE Modern / London klick HIER

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mehr zu lesen HIER

Quelle: DW klick HIER

 

06.09.2019–27.01.2020

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Jahreszeit . . .

mit Blattgold.

UPDATE ::: 12.07.2019

 

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